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Das Buch der Sinne

Hallo, mein Name ist Sophie. Gerne sende ich euch einen Beitrag für die Seite Erotische Geschichten. Ich lebe in Zürich, arbeite viel und bin sehr erfolgreich in meinem Beruf. Hin und wieder gönne ich mir etwas um mich zu verwöhnen. Ich möchte dir erzählen was mir widerfahren ist, alleine der Gedanke daran weckt ein kaum zu stillendes Verlangen in mir.

Ich war etwas unsicher, zum ersten Mal in meinem Leben buchte ich mir einen Masseur. Ich hatte bereits viele Massagen, aber nie zuvor bei mir zuhause. Die Nummer hatte ich von meiner besten Freundin Nicole, sie meinte nur, dass ich es mit Sicherheit nicht bereuen würde. Ich wartete in meinem Wohnzimmer, ich hatte gerade geduscht und mich auf die Massage vorbereitet. Das Klingeln der Türe weckte die Vorfreude in mir und ich eilte zur Tür. „Hallo, mein Name ist Marcel. Ich bin ihr Masseur." Marcel war gross und sehr attraktiv.

Ich wies ihn an in mein Wohnzimmer zu kommen. Er zögerte nicht und begann sofort den Massagetisch aufzubauen. „Darf ich Sie fragen, woher Sie meine Nummer haben?" „Ja, klar. Nicole, eine gute Freundin hat sie mir empfohlen." „Ah, Nicole". Antwortete er mit einem kleinen Lächeln. Nicole hatte mir wohl nicht alles über Marcel erzählt, ich fühlte mich plötzlich verunsichert. Ich trug nur einen knappen Bademantel und etwas peinlich berührt versuchte ich mich möglichst gut zu verdecken. „Haben sie irgendwelche Beschwerden von denen ich wissen sollte?" „Nein, eigentlich nicht. Ich möchte mich lediglich entspannen können". „Kein Problem, da kann ich Ihnen helfen." Die Art und Weise wie er dies sagte verunsicherte mich noch mehr, aber ich beschloss jetzt keinen Rückzieher zu machen.

„Bitte ziehen Sie sich aus und legen Sie sich hin, ich habe Ihnen bereits ein paar Badetücher bereit gelegt, mit denen Sie sich bedecken können." Er wandte sich von mir ab. Was mache ich hier nur? Aber ich öffnete meinen Mantel, öffnete meinen BH und zog meinen Slip aus. Schnell huschte ich auf den Tisch und bedeckte meinen nackten Körper mit einem grossen Badetuch. „Ok, ich bin bereit". Ich schloss meine Augen und ich fühlte, dass er das Badetuch bis zu meinem Po hinunter schob. Seine grossen, mit Öl eingeriebenen Hände, begannen meine Schulter zu massieren. Hmmm, das fühlte sich gut an. Seine Hände glitten von meinen Schultern, zu meinem Kreuz bis zum Ansatz von meinem Po. Ich fühlte mich schnell sehr wohl bei Marcel und ich begann mich zu entspannen. Seine Hände begannen kräftig meinem Po zu massieren und langsam wurde ich erregt. Ich versuchte mir aber nichts anmerken zu lassen. Behutsam wechselte Marcel von meinem Rücken zu meinen Beinen. Inzwischen bedeckte das Badetuch nur noch knapp meinen Po. Sanft massierte er meine Schenkel und er wanderte mit seinen Händen immer weiter hoch. Ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen. Marcel spreizte meine Beine etwas mehr auseinander und ich wusste, dass er nun alles von mir sehen konnte, aber ich lies ihn gewähren. Seine Hände massierten nun meinen Po und das Verlangen in mir stieg ins Unermessliche. Immer wieder berührte er leicht meine Schamlippen und jedes mal stieg das Verlangen in mir an. „Bitte wenden Sie sich auf den Rücken". Ich folgte seinen Anweisungen. Das Badetuch bedeckte nur noch knapp mein Becken. Er verrieb viel Öl in seinen Händen und begann meinen Bauch und meine Schultern zu massieren. Langsam, aber doch bestimmt umschlossen seine Hände meine Brüste. Ich konnte meine Erregung kaum mehr verdecken, ich biss mir auf die Lippen, aber als seine Hand zwischen meine Schenkel wanderte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich begann schwer zu atmen und ich wusste, ich wollte mehr. Marcel stieg auf den Massagetisch und winkelte meine Beine an. Sein Kopf verschwand zwischen meinen Schenkeln und ich fühlte wie sein Mund meine Innenschenkel erkundeten. Ich klammerte mich am Massagetisch fest und ich fühlte wie mein Körper auf jede Regung seiner Zunge intensiv reagierte. Seine Zunge spielte mit meinen Schamlippen, meinem Kitzler und Wogen der Lust durchfuhren meinen Körper. Mein Gott, was macht er da nur. Sein Mund erweckte Lustwellen in mir, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Ich Schrie vor Lust und ich bemerkte wie Marcel mich alleine mit seiner Zunge von einem Höhepunkt zum anderen trieb. Mein Körper verkrampfte vor Erregung und mein Becken fühlte sich glühend heiss an. Ich weiss nicht wie lange Marcel so weiter machte, aber als er endlich von mir abliess wusste ich nicht mehr wie mir geschah.

Das war mir Abstand der beste Oralsex den ich jemals hatte. Mein Körper zitterte vor Erregung und ich fühlte mich tiefenentspannt. Marcel bedeckte mich wieder und streichelte mich sanft. „Wo hast du das nur gelernt"? fragte ihn leise. „Ich habe mir ein paar gute Tipps aus einem Buch geschnappt." „Hmm egal woher Du dein Wissen hast, aber hast du noch mehr Termine frei? Ich hab mich noch nie so entspannt gefühlt wie bei dir". Marcel lächelte und kramte seine Agenda aus seiner Tasche. Seither besucht er mich regelmässig. Ich bin inzwischen eine seiner besten Kundinnen. Nie trieb mich ein Mann mit seinem Mund zu solchen Orgasmen.

Das nächste Mal als ich Nicole sah, fragte sie mich wie meine Massage bei Marcel war. Ich lachte laut, schenkte ihr das Buch, von dem mir Marcel berichtete, und meinte nur, dass Literatur erotische Geschichten in ein Leben bringen kann.



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